• Next port of call for Tankers leaving the Strait of Hormuz in 2025 | PortWatch
    (j’avais pas vu cette carte – à la fin de la page Trade Disruptions in the Strait of Hormuz)
    https://portwatch.imf.org/pages/cc317ba850e34c4dadbead6f7b336fb1


    Next port of call for Tankers leaving the Strait of Hormuz in 2025
    PortWatch

  • Olmert appelle la CPI à agir contre les violences des résidents d’implantations
    Par Times of Israel Staff jeudi 26 mars 2026 - The Times of Israël
    https://fr.timesofisrael.com/olmert-appelle-la-cpi-a-agir-contre-les-violences-des-residents-di

    L’ancien Premier ministre Ehud Olmert a exhorté mercredi la Cour pénale internationale (CPI) à intervenir face aux violences commises par des résidents d’implantations en Cisjordanie, invoquant ce qu’il qualifie d’incapacité des autorités israéliennes à endiguer ce phénomène récurrent.

    « J’ai décidé non seulement de ne pas rester silencieux, mais aussi d’attirer l’attention de la CPI à La Haye afin qu’elle puisse prendre des mesures coercitives et délivrer des mandats d’arrêt », a-t-il déclaré dans un communiqué au Guardian.

    L’ancien Premier ministre, critique de longue date des politiques menées par les gouvernements successifs dirigés par le Premier ministre Benjamin Netanyahu, appelle la juridiction internationale à poursuivre les résidents d’implantations violents, qu’il accuse d’être « aidés, soutenus et inspirés par des cercles gouvernementaux » dans leurs tentatives de chasser des Palestiniens de certaines zones de Cisjordanie, à travers des attaques qu’il compare à celles « autrefois dirigées contre les Juifs en Europe ».

    « Si les autorités chargées de l’application de la loi en Israël ne remplissent pas leur devoir, peut-être que les autorités juridiques internationales feront le nécessaire pour sauver les Palestiniens et nous-mêmes des actes criminels commis par des terroristes juifs sous nos yeux », a ajouté Olmert.

    S’il appelle la CPI à intervenir uniquement dans les cas de violences commises par des civils israéliens, Olmert dénonce également les attaques « trop nombreuses » perpétrées contre des Palestiniens par des soldats israéliens.

    https://www.theguardian.com/world/2026/mar/25/no-israel-prosecutions-for-killing-palestinian-civilians-in-occupied-we

  • Bochum: FDP-Politiker fordert „flexible“ Taxi-Preise – VSPV-Chef Füchtenschnieder hält dagegen
    https://www.taxi-heute.de/de/news/bochum-fdp-politiker-fordert-flexible-taxi-preise-vspv-chef-fuechtenschni

    Sie können es nicht lassen, die FDPler. Ihr Wirtschastmodell zerstört die deutsche Gesellschaft und sie wollen immer mehr davon. Anscheinend spricht sich das rum.

    25.3.2026 von Thomas Kanzler - Ausgangspunkt der Pressemitteilung des VSPV ist eine Forderung des FDP-Kreisvorsitzenden Léon Beck. Im Gespräch mit dem WDR plädierte er dafür, Taxitarife zu flexibilisieren – de facto also zu senken – und Plattformanbieter wie Uber nicht länger als Problem zu betrachten. Das Taxi, so Beck, sei womöglich ein „überholtes Geschäftsmodell“.

    In immer weniger Landesregierungen vertreten – im Bundestag schon längts nicht mehr dabei – vielleicht versuchen die Freien Demokraten gerade deshalb, auf sich aufmerksam zu machen. Das Lieblingsthema der FDP scheint da der freie Markt zu sein. Nun forderte Bochumer FDP-Kreisvorsitzenden Léon Beck in einem Beitrag des WDR eine „Flexibilisierung“ der Taxi-Preise.

    Diese Einschätzung hat im Gewerbe erwartungsgemäß Widerspruch ausgelöst. In einem offenen Brief reagiert nun Jörg Füchtenschnieder, Vorsitzender des VSPV, mit deutlichen Worten. Es geht ihm nicht um Detailfragen, sondern um das Grundverständnis dessen, was Taxi im Verkehrssystem ist.

    Taxi ist mehr als nur ein „Marktteilnehmer“

    Füchtenschnieder setzt bereits beim Ausgangspunkt an. Wer das Taxi als „Geschäftsmodell“ beschreibt, verkenne seine Rolle. Der Taxiverkehr sei gesetzlich verankert und Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Diese Einordnung ist nicht neu – sie reicht zurück bis zu Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts. Dennoch scheint sie in der aktuellen Debatte zunehmend in den Hintergrund zu treten.

    Tatsächlich unterscheidet sich das Taxi von anderen Anbietern im Gelegenheitsverkehr durch ein Bündel an Pflichten: Betriebspflicht, Beförderungspflicht und Tarifpflicht. Diese Kombination schafft Verlässlichkeit, bindet Unternehmen aber auch an Regeln, die wirtschaftlich nicht immer vorteilhaft sind. Gerade die Tarifpflicht steht nun im Zentrum der Auseinandersetzung. Anders als bei Plattformanbietern entstehen Taxipreise nicht dynamisch, sondern werden von kommunalen Gremien festgelegt – öffentlich, nachvollziehbar und politisch verantwortet. Für Füchtenschnieder ist das ein entscheidender Punkt: Das Taxi sei das einzige Verkehrsmittel im Gelegenheitsverkehr, dessen Preise demokratisch bestimmt werden.

    Flexibilität oder Kontrollverlust

    Die Forderung nach flexiblen Preisen klingt zunächst nach mehr Wettbewerb. In der Praxis würde sie jedoch bedeuten, dieses System aufzuweichen. An die Stelle politisch beschlossener Tarife träte eine Preisbildung, die sich an Angebot und Nachfrage orientiert – mit allen bekannten Effekten, von günstigen Randzeiten bis zu stark steigenden Preisen bei hoher Nachfrage.

    Rechtlich ist dieser Schritt zudem komplex. Der Taxitarif ist im Personenbeförderungsgesetz verankert. Zwar erlaubt die Novelle von 2021 punktuelle Spielräume, etwa für Festpreise innerhalb eines definierten Korridors. Eine vollständige Freigabe der Preise ist damit jedoch nicht gemeint.

    Für die Branche ist das mehr als eine juristische Frage. Der Tarif erfüllt eine wirtschaftliche Funktion: Er muss nicht nur einzelne Fahrten abbilden, sondern auch die Bereitschaft, jederzeit verfügbar zu sein. Ein Taxi steht auch dann am Bahnhof, wenn keine Nachfrage besteht – nachts, am Wochenende, in Randlagen. Diese Vorhaltekosten sind Teil des Systems.

    Ungleiche Ausgangsbedingungen

    Der Vergleich mit Plattformanbietern führt deshalb zwangsläufig zu einem strukturellen Problem. Während Taxiunternehmen zur Beförderung verpflichtet sind, können Mietwagenanbieter Fahrten ablehnen. Sie konzentrieren sich auf rentable Zeiten und Strecken, während weniger lukrative Aufgaben beim Taxi verbleiben.

    Gleichzeitig unterliegen sie nicht denselben Preisvorgaben. Dynamische Preissysteme ermöglichen es, Nachfrage gezielt zu steuern – und bei Bedarf deutlich höhere Preise durchzusetzen. Aus Sicht des VSPV entsteht so ein Ungleichgewicht, das sich durch niedrigere Taxitarife nicht ausgleichen lässt.

    Hinzu kommt die wirtschaftliche Dimension. Studien und Gutachten, etwa aus Städten wie Essen oder Heidelberg, haben wiederholt darauf hingewiesen, dass niedrige Plattformpreise häufig auf Kostensenkungen beruhen, die nicht allein durch Effizienz erklärbar sind. Provisionen, Arbeitsbedingungen und regulatorische Grauzonen spielen dabei eine entscheidende Rolle.

    Folgen für die Versorgung

    Die Debatte bleibt nicht auf der Ebene des Wettbewerbs stehen. Sie berührt auch die Frage, wie Mobilität organisiert wird – insbesondere für Gruppen, die auf verlässliche Angebote angewiesen sind. Taxiunternehmen übernehmen einen erheblichen Teil der Krankenfahrten, Dialysetransporte und Beförderungen von Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Diese Leistungen erfordern Planungssicherheit und Verfügbarkeit. Plattformmodelle sind auf solche Anforderungen bislang kaum ausgelegt.

    Für Füchtenschnieder liegt darin ein zentraler Punkt: Wenn Tarife dauerhaft unter Druck geraten, wird nicht nur ein Geschäftsmodell geschwächt, sondern ein Teil der öffentlichen Infrastruktur. Die Konsequenzen würden vor allem diejenigen treffen, die keine Alternativen haben.

    Der Blick in andere Städte

    Die Entwicklung in anderen Kommunen zeigt, dass die Diskussion nicht auf Bochum beschränkt ist. Städte wie Essen, Heidelberg oder Köln haben in den vergangenen Jahren Mindestbeförderungsentgelte für Mietwagen eingeführt. Ziel ist es, extreme Preisschwankungen zu begrenzen und ein Mindestmaß an wirtschaftlicher Stabilität zu sichern. Gerichte haben solche Regelungen grundsätzlich bestätigt. Sie gelten als Instrument, um Wettbewerb zu strukturieren, ohne ihn vollständig zu regulieren. Der Ansatz unterscheidet sich deutlich von der Forderung, Taxitarife nach unten zu öffnen.

    Offene Fragen in Bochum

    In Bochum selbst steht die Entscheidung noch aus. Die Stadt hat ein Gutachten in Auftrag gegeben, das die Auswirkungen unterschiedlicher Modelle untersuchen soll. Ergebnisse liegen bislang nicht vor. Dass politische Forderungen bereits vor Abschluss dieser Analyse formuliert werden, sorgt in der Branche für Skepsis. Der VSPV sieht darin weniger eine sachliche Debatte als eine vorgezogene Positionierung.

    Zwischen App und Alltag

    Am Ende verdichtet sich die Auseinandersetzung zu einer grundsätzlichen Frage: Wie viel Markt verträgt ein System, das zugleich öffentliche Aufgaben erfüllt?

    Für viele Fahrgäste ist die Antwort zunächst pragmatisch. Sie erwarten ein Fahrzeug, das verfügbar ist, einen Fahrer mit Qualifikation und einen Preis, der kalkulierbar bleibt. Ob dieser Preis von einem Algorithmus oder einem Stadtrat festgelegt wird, tritt im Alltag oft in den Hintergrund – solange das System funktioniert.

    Die Branche hingegen blickt auf die langfristigen Folgen. Sie sieht im Taxi weniger ein Relikt als ein stabilisierendes Element in einem sich wandelnden Markt. Der offene Brief aus Nordrhein-Westfalen ist daher nicht nur eine Reaktion auf eine lokale Debatte, sondern Ausdruck eines grundsätzlichen Konflikts. Wie dieser gelöst wird, entscheidet sich nicht allein in Bochum. Aber dort wird sichtbar, worum es geht: um die Balance zwischen Wettbewerb und Verlässlichkeit – und um die Frage, welchen Preis eine Gesellschaft für eine verlässliche Mobilität zu zahlen bereit ist.

    #Taxi #Bochum #Politik #FDP

  • L’Assemblée générale de l’ONU proclame la traite des esclaves africains « plus grave crime contre l’humanité » - RFI
    https://www.rfi.fr/fr/afrique/20260325-l-assembl%C3%A9e-g%C3%A9n%C3%A9rale-de-l-onu-proclame-la-traite-des-esc

    (...) La résolution adoptée par 123 voix pour, 3 contre (États-Unis, Israël, Argentine) et 52 abstentions (dont le Royaume-Uni et les États membres de l’Union européenne), déclare « la traite des Africains réduits en esclavage et l’esclavage racialisé des Africains » comme « les plus graves crimes contre l’humanité », condamnant cette « injustice la plus inhumaine et la plus persistante commise contre l’humanité ». C’est d’ailleurs le principal point d’achoppement : certains ont argué qu’il ne pouvait y avoir de hiérarchie entre les crimes contre l’humanité et n’ont donc pu voter pour, rapporte notre correspondante à New York, Carrie Nooten. (...)

  • Le Brésil des marges
    https://laviedesidees.fr/Ludivine-Eloy-Dans-le-vert-des-cartes

    En dehors des espaces transformés par l’agriculture intensive, dans « le vert des cartes » du #Brésil, Ludivine Eloy étudie les pratiques agricoles des groupes sociaux, souvent oubliés, vivant au sein des territoires préservés de la #déforestation.

    #International #environnement #agriculture
    https://laviedesidees.fr/IMG/pdf/20260326_bresilmarges.pdf

  • Le futur mégayacht de Bernard Arnault va esquiver la nouvelle taxe sur les holdings
    https://www.mediapart.fr/journal/economie-et-social/260326/pourquoi-le-futur-megayacht-de-bernard-arnault-va-esquiver-la-nouvelle-tax

    Logé dans une holding à Malte, le navire de 143 mètres devrait échapper au dispositif créé dans la loi de finances 2026.

    Preuve ultime que les âpres débats de ces derniers mois sur la taxation des ultrariches ont accouché d’une souris.

    Quand il s’agit de taxer les milliardaires, l’exécutif et ses soutiens s’y prennent souvent comme des manches.

  • « Comment le bloc bourgeois confisque le pouvoir »
    https://www.youtube.com/watch?v=9mgrwFJ46Aw

    À l’été 2024, le résultat des élections législatives a été contourné. Depuis, la vie politique française ressemble à une interminable fin de règne pour Emmanuel Macron — avec, en toile de fond, la trahison du PS. Mais derrière ces manœuvres devenues la norme se cache une logique plus profonde : l’obstination de l’exécutif répond à un impératif dicté par la Commission de Bruxelles — maintien de l’orthodoxie budgétaire, consolidation de « l’État-dette » et refus de toute alternative au néolibéralisme. Pour en parler, François Boulo a reçu Stathis Kouvélakis, ancien enseignant au King’s College de Londres, membre de la rédaction de la revue Contretemps, ainsi que de l’Institut la Boétie, et fin observateur de la vie politique française. Au programme : analyse de la séquence des municipales, anatomie du bloc bourgeois, et rôle verrou de l’UE.

  • « Mon cou était dans la gueule du chien » : un jeune homme grièvement blessé lors d’un contrôle de police | Mediapart
    https://www.mediapart.fr/journal/france/250326/mon-cou-etait-dans-la-gueule-du-chien-un-jeune-homme-grievement-blesse-lor

    Islam, 19 ans, a été sévèrement mordu à la gorge par un chien de la police municipale le 21 mars à Rillieux-la-Pape. Une vidéo que nous nous sommes procurée montre comment le chien a été lâché par un policier. Islam a porté plainte pour tentative de meurtre. Depuis qu’il a été blessé, les quartiers de la banlieue lyonnaise s’embrasent.

    La #police_municipale comme nos suprémacistes locaux l’entendent.

  • IRGC details waves 79, 80, and 81 against US, Israeli military targets | Al Mayadeen English
    https://english.almayadeen.net/news/politics/irgc-details-waves-79--80--and-81-against-us--israeli-milita

    #vagues_iraniennes 81e

    Wave 81: IRGC hits F-18
    The spokesperson further disclosed that wave 81 of True Promise 4 deployed the Emad, Qiam, Qadr, and Khorramshahr-4 missile systems against more than 70 targets across the occupied territories. Among the locations cited were Haifa, Dimona, and Hadera.

  • L’économie US, l’IA et la destruction créatrice - Contretemps
    https://www.contretemps.eu/leconomie-us-lia-et-la-destruction-creatrice

    OpenAI est généralement considéré comme le meneur dans la course à l’IA. Depuis le lancement de ChatGPT en 2022, la start-up a rassemblé 800 millions d’utilisateurs actifs hebdomadaires, soit plus du double du trafic des IA concurrentes développées par Meta Platforms (propriétaire de Facebook) et Alphabet (la maison mère de Google).

    Mais cette position dominante implique d’énormes coûts. OpenAI prévoit d’augmenter sa puissance de calcul de 1,9 GW à 36 GW au cours des huit prochaines années et a conclu une série d’accords pour construire des centres de données et acquérir des puces de pointe, ce qui a augmenté ses passifs de 1 400 milliards de dollars. Ses plus importants concurrents, comme Alphabet et Meta, disposent d’activités historiques générant des centaines de milliards de dollars par an sur lesquelles ils peuvent s’appuyer. OpenAI, en revanche, ne peut survivre que tant que ses bailleurs sont prêts à la maintenir à flot.

    OpenAI a levé plus de 60 milliards de dollars depuis 2015, dont 41 milliards l’an dernier lors d’une levée de fonds record conduite par SoftBank. Mais l’entreprise s’apprête à épuiser sa trésorerie cette année et, avec une rentabilité qui risque de ne pas être positive avant plusieurs années, la question est de savoir si les investisseurs sont prêts à financer ce géant déficitaire. L’entreprise fait face à un trou de 20 milliards de dollars dans ses comptes cette année, comme plusieurs accords de financement différé conclus avec des fournisseurs tels que Nvidia, Oracle et CoreWeave arrivent à échéance.

    Cette situation met la start-up sous forte pression pour trouver de nouveaux investisseurs aux amples ressources financières afin d’assurer son avenir. Cette année pourrait être décisive pour OpenAI. Avec des recettes ne couvrant qu’une fraction de ses coûts croissants, le trou dans ses finances devrait atteindre environ 130 milliards de dollars au cours des deux prochaines années.

  • « L’affaire Abdallah », un mensonge et une ingérence américaine en France - RFI
    https://www.rfi.fr/fr/france/20260324-l-affaire-abdallah-un-mensonge-et-une-ing%C3%A9rence-am%C3%A9ricaine-en

    Après plus de quatre décennies de détention, le militant libanais pro-palestinien Georges Abdallah a été libéré le 25 juillet 2025. Un documentaire retrace l’histoire de cette détention hors norme, des mensonges qui l’ont entourée et des pressions exercées sur la France. Entretien avec son réalisateur Pierre Carles.

    https://auposte.media/emissions/l-affaire-georges-ibrahim-abdallah-le-prochain-film-de-pierre-carles

    #fabrique_du_mensonge

  • Pékin peut-il aider à endiguer la guerre menée par Washington ?
    https://www.les-crises.fr/pekin-peut-il-aider-a-endiguer-la-guerre-menee-par-washington

    Donald Trump pourrait bien avoir besoin de l’aide de Xi Jinping pour empêcher le conflit de s’étendre. Source : Foreign Policy, Weilin Deng, Bernard HaykelTraduit par les lecteurs du site Les-Crises Le président iranien Hassan Rohani (à gauche) et le président chinois Xi Jinping passent les troupes en revue lors d’une cérémonie de bienvenue à […]

  • How ‘stopping the boats’ kills: A digital counter-forensic investigation of the human cost of the UK’s externalised border in the Channel

    The report demonstrates how these border policing practices, which authorities claim ‘save lives’ by preventing crossing attempts, have amplified the risks facing people compelled to make illegalised journeys to reach the UK. It also shows that British and French officials knew, or ought to have known, the deadly consequences of their policies.

    Decades of increased security and policing at the UK’s externalised border have not ended illegalised journeys and, despite being a political priority since 2019, small boat journeys have not stopped. As this report shows, greater enforcement has not only failed to achieve its stated objective, but led to more deaths in the Channel. Whether this reality can be recognised by policy-makers and prompt a fundamental reassessment of UK border externalisation remains an open question. For now, as the next phase of bilateral cooperation for 2026-29 is set to begin, the UK government appears determined to continue using large payments to leverage the French to adopt ever riskier tactics to police its border, regardless of the human costs.

    The entangled effects of three border policing practices behind these mechanisms are examined in detail in the report:

    1. ‘Upstream’ anti-smuggling measures and supply-chain disruption: International cooperation has reduced the availability of dinghies and other materials needed for small boat journeys, leading facilitators to source larger and lower quality inflatables which are increasingly overcrowded. Anti-smuggling measures have also reduced the opportunities for under-resourced groups to organise their own journeys—strengthening the hold of professionalised smugglers on the market—and fuelled competition for places onboard.
    2. Expanded aerial surveillance: Although framed primarily in terms of supporting search and rescue operations, analysis of flight tracks and state documentation showed most aerial surveillance of the Channel is focused on coordinating police patrols on the ground, and gathering data and intelligence for prosecutions. By enabling faster detection and police intervention, surveillance has contributed to overcrowding and the advent of new dangerous tactics for small boat departures.
    3. Increased police activity on the French coast: The ever larger numbers of police on the French coast, funded by the UK, has altered the geography of small boat departures, and driven the adoption of the ‘taxi boats’ which present greater risks for travellers who must board dinghies already afloat. Police’s violent tactics, especially the use of riot control weapons such as tear-gas, stun grenades, and rubber bullets, have also directly endangered travellers and led to panics, crushes, and people drowning in shallow waters.

    https://www.borderforensics.org/investigations/channel
    #Manche #UK #Angleterre #France #migrations #réfugiés #décès #mourir_aux_frontières #Border_Forensics #stop_the_boat

  • Au café libre - « Libre à vous ! » du 17 mars 2026 - Podcasts et références
    https://linuxfr.org/news/au-cafe-libre-libre-a-vous-du-17-mars-2026-podcasts-et-references

    Deux-cent-soixante-et-onzième émission « Libre à vous ! » de l’April. Podcast et programme :

    sujet principal : Au café libre (débat autour des actualités du logiciel libre) Une nouvelle Humeur de Gee : « L’alternative » Vincent Calame poursuit ses Lectures buissonnières : « Donc, on peut être informaticienne et écolo »

    Rendez‐vous en direct chaque mardi de 15 h 30 à 17 h sur 93,1 FM en Île‐de‐France. L’émission est diffusée simultanément sur le site Web de la radio Cause Commune. lien nᵒ 1 : Podcast de l’émissionlien nᵒ 2 : Les références pour l’émission et les podcasts par sujetslien nᵒ 3 : La transcription de l’émissionlien nᵒ 4 : S’abonner au podcastlien nᵒ 5 : S’abonner à la lettre d’actuslien nᵒ 6 : Libre à vous  !lien nᵒ 7 : Radio Cause CommuneTélécharger ce contenu au format (…)

  • ne dit pas ça pour rebondir sur son précédent dazibao, hein, mais elle rappelle qu’elle n’a pas touché à la diacétylmorphine ni à l’ester méthylique de benzoylecgonine depuis près de quarante ans, elle n’a pas touché au diéthyllysergamide depuis trente-sept ans, elle n’a pas touché à la psilocybine depuis trente-quatre ans, elle n’a pas touché à la tétrahydropapavéroline depuis vingt-neuf ans, elle n’a pas touché au tétrahydrocannabinol ni à la nicotine depuis dix-neuf ans… et surtout elle n’a pas joué à Candy Crush Saga® depuis dix minutes.

    Alors voyez, si avec ça elle n’est pas la prochaine sur la liste des béatifications, c’est à n’y rien comprendre.

    #ConfessionsExtimes.

  • Operation Epstein Fury: Das zynische Geschäft mit Wetten auf den Krieg
    https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/operation-epstein-fury-das-zynische-geschaeft-mit-wetten-auf-den-kr
    Foto
    US-Präsident Donald Trump (r) und US-Verteidigungsminister Pete Hegset, by Mark Schiefelbein

    Profiteurs de la guerre, faites vos jeux !

    23.3.2026 von Michael Maier - Das große Geschäft mit dem Krieg sind Wetten, nicht Waffen. Entscheidend ist Insider-Wissen. Der Zick-Zack-Kurs von Trump ist eiskaltes Kalkül.

    Irgendwer konnte am Montag mit einer Wette auf fallende Preise bei Öl und Gas, auf steigende US-Aktienkurse, auf einen Absturz des Volatilitätsindex Vix richtig viel Geld verdient haben.

    Die Financial Times 8FT) berichtet: „Rund 15 Minuten bevor Donald Trumps Post, in dem er von ,produktiven’ Gesprächen mit dem Iran sprach, den Rohölpreis einbrechen ließ und Volatilität bei anderen Vermögenswerten auslöste, platzierten Händler Wetten im Wert von einer halben Milliarde Dollar am Ölmarkt.“ Zwischen 6:49 Uhr und 6:50 Uhr New Yorker Zeit am Montag wechselten demnach etwa 6.200 Brent- und West Texas Intermediate-Futures-Kontrakte den Besitzer – nur eine Viertelstunde vor dem Post des US-Präsidenten. Der Nominalwert dieser Transaktionen betrug laut Berechnungen der Financial Times auf Basis von Bloomberg-Daten 580 Millionen Dollar.

    Um 12.23 Uhr mitteleuropäischer Zeit postete Donald Trump, der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, auf seiner privaten Internetplattform Truth Social in Großbuchstaben eine Nachricht, die jeder Trader und erst recht jeder Algorithmus für die Ankündigung des Endes des Iran-Krieges halten musste.

    Heftige Kursbewegungen nach Trump-Posting

    Trump schrieb: „Ich freue mich, berichten zu können, dass die Vereinigten Staaten von Amerika und der Iran in den letzten zwei Tagen sehr gute und produktive Gespräche über eine vollständige Beilegung unserer Feindseligkeiten im Nahen Osten geführt haben. Aufgrund des Tons und der Art dieser tiefgründigen, detaillierten und konstruktiven Gespräche, die die ganze Woche über fortgesetzt werden, habe ich das Kriegsministerium angewiesen, alle Militärschläge gegen iranische Kraftwerke und Energieinfrastruktur für fünf Tage auszusetzen, vorbehaltlich des Erfolgs der laufenden Treffen und Gespräche.“ Unmittelbar nach Veröffentlichung der Nachricht fielen die Preise von Öl und Gas, stiegen die US-Aktienkurse, stürzte der Index Vix dramatisch ab.

    Auf die Frage von Reportern vor dem Besteigen der Air Force One nach der Dementi des iranischen Außenministeriums, sagte Trump, es gebe eine Kommunikationsstörung in Teheran und die Gesprächsteilnehmer könnten nicht unbedingt andere Personen des Regimes erreichen. Trump sagt, seine Top-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner hätten im Namen der USA an den Gesprächen teilgenommen. Er sagte, er habe für Dienstagmorgen einen Angriff auf Irans größtes Elektrizitätswerk genehmigt, woraufhin Iran die USA kontaktiert und um ein Abkommen gebeten habe.

    Mit welchem Iran verhandelt Trump?

    „Wenn es gut läuft, werden wir das beilegen. Andernfalls bomben wir uns einfach weiter die Seele aus dem Leib“, sagt Trump. Auf die Frage, mit wem die USA verhandeln, falls, wie Trump behauptet, Irans erste und zweite Führungsebene ausgeschaltet worden seien, sagt der Präsident: „Wir verhandeln mit dem Mann, der meiner Meinung nach am meisten respektiert wird und der Anführer ist … Wir haben Leute, die das Land sehr gut repräsentieren.“

    Er weigerte sich zu sagen, mit wem seine Leute verhandelt hätte, sagte aber, es sei nicht Mudschtaba Khamenei, der vom Iran benannte neue Religionsführer. Trump sagte, die USA wollten „den nuklearen Staub“ des Iran und meinte damit die iranischen Bestände an bereits hochangereichertem Uran. Er behauptet dann, der Iran habe zugestimmt, auch dieses Uran abzugeben. Trump sagte, falls es zu einer Einigung komme, „werden wir es selbst holen“.

    Trump verband seine Bericht über angebliche großartige Gespräche mit einer handfesten Drohung: „Wenn es gut läuft, werden wir das beilegen. Andernfalls bomben wir uns einfach weiter die Seele (our little hearts) aus dem Leib.“
    Trump informiert Israel vorab

    Bloomberg berichtet, Trump habe Israel von seinen Plänen vorab informiert. Ob die britische Regierung von Keir Starmer im Vorfeld etwas wusste, ist unklar. Die Briten hielten sich bedeckt. Auf die Frage des Guardian, ob Großbritannien von den von Trump als „sehr gut und produktiv“ bezeichneten Gesprächen der USA mit dem Iran in den vergangenen zwei Tagen Kenntnis habe oder daran beteiligt sei, sagte ein Sprecher, er habe der am Sonntagabend veröffentlichten Mitteilung über Keir Starmers Telefonat mit Trump nichts hinzuzufügen.

    Verdacht von massiven Insider-Wetten

    Seit Wochen kursiert der Verdacht, dass Insider riesige Vermögen gewinnen, weil sie ihr Wissen nutzen, um auf entsprechenden Märkten Wetten zu platzieren. Die Daily Mail berichtete erst kürzlich von derartigen Aktivitäten: Keine fünf Stunden vor dem Angriff der USA auf die Verteidigungsanlagen von Caracas und der Entführung von Nicolas Maduro platzierte jemand im Januar auf der Wettplattform Polymarket seine letzte einer Reihe verdächtig „vorausschauender“ Wetten. Er sagte voraus, der Präsident Venezuelas werde bis Ende des Monats gestürzt sein. Der Spieler blieb anonym.

    Wetten auf Polymarket sind ausschließlich mit Kryptowährungen wie Bitcoin möglich. Der Spieler hatte erst wenige Wochen zuvor ein Konto bei Polymarket erstellt und abgesehen von einigen Wetten auf Maduros Schicksal in den Tagen vor der Razzia keine weiteren Wetten platziert. Bei einem Gesamteinsatz von 34.000 US-Dollar innerhalb einer Woche erzielte er den satten Gewinn von 400.000 US-Dollar. Ende Februar wiederholte sich laut Daily Mail das Spiel – und zwar mehrfach. Mindestens sechs mutmaßliche Insider gewannen 1,2 Millionen Dollar mit Wetten auf einen Angriff der USA auf den Iran. Die meisten ihrer Wetten platzierten sie in den letzten 24 Stunden vor Beginn der Bombardierungen.
    Präzise Wetten auf Maduro und Chamenei

    Der größte Gewinner strich mit einem Einsatz von 61.000 Dollar fast 500.000 Dollar ein. Wie schon bei der Wette auf Maduro hatten sie keine weiteren Wetten auf der Plattform abgeschlossen.

    Der Verdacht, dass einige wenige Insider Informationen aus dem Umfeld der Trump-Regierung erhielten, ist nicht von der Hand zu weisen: Ein Spieler mit dem Namen „magamyman“ gewann mehr als 553.000 Dollar mit Wetten darauf, dass der iranische Ayatollah Ali Chamenei bis Ende März gestürzt sein würde. Allein auf Polymarket, der beliebtesten Plattform für geopolitische Wetten, wurde eine halbe Milliarde Dollar darauf gesetzt, wann genau amerikanische Streitkräfte Bomben auf den Iran abwerfen würden.

    Am 27. Februar wetteten mehr als 150 Polymarket-Konten jeweils mindestens 1000 Dollar darauf, dass ein Angriff auf den Iran bis zum nächsten Tag erfolgen würde, was schließlich genauso geschah.

    Die Demokraten im US-Kongress gehen laut Daily Mail davon aus, dass es sich nicht um Zufälle handelt. „Es ist Wahnsinn, dass so etwas legal ist“, sagte der demokratische Senator Chris Murphy. „Leute aus Trumps Umfeld profitieren von Krieg und Tod.“
    Trumps moralische Agnostik

    Weder Trump noch der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu oder britische Politiker sind dafür bekannt, zwischen privatem und öffentlichem Interesse akribische Trennlinien einzuhalten. Die Vernetzung von Politikern und Finanzinstitutionen ermöglicht es den Entscheidern, über nicht offengelegte Vehikel jede ihrer Entscheidungen sofort zu Geld zu machen. Je widersprüchlicher die Entscheidungen sind, umso mehr Geld ist zu „verdienen“.

    Unterstützt wird der Trend von der moralischen Agnostik der sogenannten Künstlichen Intelligenz. Im Zusammenspiel mit den bekannten Algorithmen ist eine beschleunigte Gewinnerzeugung für viele Player heute das Gebot der Stunde. Auch die Iraner können diesen Mechanismus zu ihrem Vorteil nutzen, etwa indem sie spekuliert hätten, bevor das Dementi in die Welt gesetzt war.

    Das Epstein-Netzwerk funktionierte ebenso

    Solche Deals haben weltweit Methode. Das gesamte globale Netzwerk von Jeffrey Epstein agierte finanziell im Bereich des politischen Insider-Geschäfts, wie der Fall von Peter Mandelson zeigt (mehr dazu hier). Beobachter haben im übrigen wegen der Gleichzeitigkeit der Debatte um die Epstein Files und dem Anfgriff auf den Iran den Namen des Kriegs als „Epstein Fury“ (statt „Epic Fury“) paraphrasiert.

    Ob Trumps Ankündigung in der realen Welt eine gewisse Haltbarkeit hat, wird einerseits von der politischen Konstellation abhängen: Der Iran teilte unmittelbar nach Trumps Posting mit, dass es keine Gespräche mit den Amerikanern gebe. Israel sagte, man werde weiter kämpfen. Netanjahu meldete sich mit einem kryptischen Statement zu Wort und sagte, Israel arbeite daran, sowohl Israel als auch den Iran an „Orte zu bringen, an denen sie noch nie waren“, und betonte Jerusalems Vorteil gegenüber Teheran.

    Keir Starmer glaubt nicht an rasches Ende von Iran-Krieg

    Der britische Premier glaubt ebenfalls nicht an ein rasches Ende des Krieges. Starmer steht innenpolitisch seit Monaten unter Druck. Trump prophezeite ihm dieser Tage wie auch dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron ein baldiges Ende seiner politischen Karriere.

    Starmer berief am Montag eine Dringlichkeitssitzung ein, um für den Fall, dass der Krieg langfristige finanzielle Folgen haben sollte, „umfassendere Maßnahmen für die Wirtschaft und einzelne Wirtschaftszweige“ zu erörtern. „Wir müssen davon ausgehen, dass dies noch einige Zeit dauern könnte“, sagte Starmer. „Wir dürfen uns nicht in falscher Sicherheit wiegen und denken, es gäbe ein schnelles und baldiges Ende.“

    Verheerende Schäden bei Energie

    Die wirtschaftlichen Schäden sind in der Tat auch global noch nicht abzusehen. Die Wiederherstellung der zerstörten Erdgasanlagen in Katar dürfte drei bis fünf Jahre dauern. Bis dahin werden die weltweiten Lieferströme von Flüssigerdgas (LNG) neu geordnet, also wegen des geringeren Angebots teurer. Auch die Ölindustrie rechnet mit weiteren Verwerfungen an den Märkten.

    Für die Kreditmärkte sieht es ebenfalls nicht rosig aus: Die Inflation dürfte steigen und daher auch die Zinsen. Die Renditen für europäische Staatsanleihen gaben zwar nach Trumps Posting nach, stiegen jedoch nach dem Dementi der Iraner erneut und bleiben auf hohem Niveau.

    Haben die USA gegen den Iran verloren?

    Die Frage ob das scheinbare Einlenken Trumps ein Eingeständnis des militärischen Scheiterns oder eine raffinierte Finte ist, um den Iran in Sicherheit zu wiegen, wird der weitere Verlauf der Kämpfe zeigen. Fest steht jedoch, dass der Schutz der Straße von Hormus von den Amerikanern nur schwer zu garantieren ist. In einer Anaylse des Atlantic Council heißt es, die Minenräumkapazitäten der USA im Nahen Osten seien weitgehend unerprobt. Im vergangenen Herbst habe die US-Marine alle ihre im Nahen Osten stationierten Minensuchboote der Avenger-Klasse außer Dienst gestellt.

    Um eine Minenräummission zu unterstützen und zu ermöglichen, könnte die US-Marine zudem Kampfluftpatrouillen benötigen, die in der Lage sind, Minenräumfahrzeuge vor iranischen Drohnen- und Kleinbootangriffen zu schützen und anschließend gegebenenfalls Handelsschiffe zu verteidigen.

    Militärexperten halten es dennoch für denkbar, dass Trump einige tausend Soldaten entsenden wird, um eine kleinere Insel in der Straße von Hormus einzunehmen. Diese dürften jedoch frühestens am Freitag in der Region eintreffen, weshalb Trump in Vorbereitung der nächsten Welle Zeit gewinnen könnte.
    China könnte etwas lernen

    Die Experten vom Atlantic Council fürchten zudem, dass die Chinesen über diese Operationen in Erfahrung bringen könnten, wie die US-Armee vorgeht. Gut denkbar also, dass Wettbüros, Krypro-Plattformen und Börsen-Kasinos die sichersten Häfen für die Experten der Trump-Administration blieben.

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